| Iranischer Präsident fordert gemeinsame Strategie von arabischen und islamischen Staaten zur Bekämpfung zionistischen Regimes |
|
| Freitag, 16. Januar 2009 um 20:58 |
Doha (IRIB) - Der Präsident der IRI hat das zionistische Regime als Sinnbild von Schandtaten bezeichnet und die Einheit der arabischen und islamischen Staaten zur Bekämpfung der Verschwörungen und Verbrechen Israels gefordert.
Laut unserem Reporter aus Doha rief Mahmud Ahmadinedschad am heutigen Freitag auf der außerordentlichen Gipfelkonferenz der arabischen und islamischen Länder über die Konflikte in Gaza auf die fürchterlichen Verbrechen des zionistischen Regimes im Gazastreifen und den Einsatz von verbotenen Waffen durch Tel Aviv in Erinnerung und hob hervor: "Unser Schweigen ist schmerzlich und wir müssen uns einer gemeinsamen Strategie zur Bekämpfung dieses Regimes bedienen."Ahmadineschad unterstrich die Blockierung aller zionistischer Waren und Abbruch der Beziehungen aller arabischen und islamischen Länder zum zionistischen Regime. Er hob ferner hervor: "Alle Verbrechen werden seitens den USA begangen, denn dieses Land hat dem Besatzerregime von El Kuds für seine Aggressionen gegen die Palästinenser über Dutzende Milliarden Dollar- Hilfen zur Verfügung gestellt." Der iranische Präsident forderte dann die Bildung eines Tribunals zur Bestrafung der Potentaten des zionistischen Regimes. |

Doha (IRIB) - Der Präsident der IRI hat das zionistische Regime als Sinnbild von Schandtaten bezeichnet und die Einheit der arabischen und islamischen Staaten zur Bekämpfung der Verschwörungen und Verbrechen Israels gefordert.
Laut unserem Reporter aus Doha rief Mahmud Ahmadinedschad am heutigen Freitag auf der außerordentlichen Gipfelkonferenz der arabischen und islamischen Länder über die Konflikte in Gaza auf die fürchterlichen Verbrechen des zionistischen Regimes im Gazastreifen und den Einsatz von verbotenen Waffen durch Tel Aviv in Erinnerung und hob hervor: "Unser Schweigen ist schmerzlich und wir müssen uns einer gemeinsamen Strategie zur Bekämpfung dieses Regimes bedienen."


