Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Mittwoch, 31 Dezember 2014 12:19

Der Fußmarsch vom 30. Dezember 2009

Der  Fußmarsch  vom 30. Dezember 2009
Am 30. Dezember 2009 strömten im Iran landesweit Millionen Bürger zu Fussmärschen zusammen und reagierten damit auf die Unruhestiftung nach den 10. Präsdentschaftswahlen . 

Bald nach den Unruhen 2009  hatte sich herausgestellt, das offen und versteckt  die USA und England über westliche Botschaften,  Spionagedienste und Denkfabriken im Ausland die Hand im Spiel gehabt hatten.  Die abwegigen Aktivitäten nach den Wahlen bewegten sich außerhalb des gesetzlichen Weges und des legalen Mechanismus , den das  islamisch-republikanischen Systems  für Probleme wie Wahlanfechtungen vorsieht.  Daher kam es zu unerfreulichen Ereignissen  nach den Wahlen  und Tumulten die in  den Respektlosigkeiten während des Trauermonats Muharram insbesondere am  Aschuratag gipfelten.

Die   Protestaktion der Bevölkerung am 30. Dezember 2009 zeichnete sich durch  ihre  Spontanität und  Beteiligung der religiösen Bürger und die Manifestierung  der Einheit unter der Bevölkerung aus. 

Am 9. Dey distanzierten sich die Bürger von  denen, die die Gesellschaftsstruktur zerstören und die religiösen Werte und Überzeugungen verunglimpfen. Damit erteilten sie den Feinden eine wichtige Lehre und vereitelten ihre listigen Pläne.  

Die bewusste Teilnahme der iranischen Nation an diesem großen Fußmarsch für Einheit und zur Unterstützung des Velayat (der Verwaltung durch den befugten Gottesfreund)  zeigte ihre politische Wachsamkeit gegenüber der Verschwörung den Gegnern der  Islamischen Revolution. Sie bewies, dass die islamisch-repulikanische Ordnung dem Cyber- und Medienkrieg und raffinierten Angriffen des Feindes  das große Kapital der Einheit der Nation entgegensetzen kann.   

Politisch gesehen haben viele Faktoren zu dem eindrucksvollen Protest am 9. Dey beigetragen. Sie stehen miteinander in Verbindung aber lassen sich  nach den externen und internen Ursprüngen unterscheiden. Ein kurzer Blick auf die Ereignissen nach den 10. Präsidentschaftswahlen  zeigt, dass dieser Fußmarsch eine Reaktion auf eine Serie von Ereignissen war , wie sie vorher in der Art nicht vorgekommen waren. In Wahrheit verbirgt sich hinter diesen Ereignissen eine Verschwörung zur Zwietrachtstiftung und einen sanften Umsturz, der unter dem Deckmantel des Protestes gegen angeblichen Betrug bei Auszählung der Stimmenzettel eines gescheiterten Kandidaten (Husein Mussawi) in die Wege geleitet werden sollte. Diese Aktivitäten erhielten von den fremden Satelittenprogrammen und Nachrichtenkanälen Unterstützung und man wollte den Schauplatz einer regen Wahlbeteiligung in einen Protestschauplatz umwandeln und die Bevölkerung in verschiedene Gruppen aufsplittern.   

Solche Strategien eines sanftenen Regierungssturzes  waren vorher bereits in einigen Ländern unter dem Begriff der bunten Revolutionen erprobt worden.

Die Praktiken  der Zwietrachtstiftung in Anlehnung an diese bunten Revolutionen  und in Form einer organisierten Bewegung gegen die religiösen Werte deuten daraufhin , dass es sich um ein abgekartetes Spiel handelte. 

Westlichen Denkfabriken und Medien und Botschaften des Westens waren die Zentralen , welche die Aktivitäten wärhend dieser Verschwörung verfolgten.  Veranstaltungen wie der runde Tisch der US-Denkfabrik Brookings unter dem Motto „geschlossene iranische Faust“  beweisen dass die Spaltungsversuche 2009  in Wahrheit ein in den Vorjahren  geplantes Projekt der Fremdmächte waren.

Einige westliche Theoretiker haben in Kommentaren zu der  so genannten sanftene Revolution im Iran offen über die Unterstützungen und Gelder aus dem Westen von Stiftungen wie  des amerikanischen Milliardärs George Soros geschrieben. 

 

Der Westen hat die Bedingungen für die Unruhen 2009 vorbereitet. Als Zeitpunkt fasste er die Wahlen als eine Gelegenheit ins Auge, um der islamisch-republikanischen Ordnung einen Hieb zu versetzen,  die Gefühle der muslimischen Bevölkerung zu attackieren und   die Wahlen im Iran grundsätzlich ins fragliche Licht zu rücken.  

Die Projekte westlicher Stiftungen in den Jahren vor 2009 liefern den Beweis dafür. Circa  60 solcher Institute haben auf einen  sanftenen Krieg in Iran hingewirkt.  Das Zentrum für Nachrichtendienst und gegen Terrorismus des israelischen Geheimdienstes Mossad gehört zu den Institutionen, die die Entwicklungen und Nachrichten nach der 10. Präsidentschaftswahlen im Iran  verfolgten und in Form von Notizen  namens „Spotlight on Iran „ (Scheinwerfer auf Iran) veröffentlichten . Mossad hat in seine strategischen Bericht von Juni 2009 die Gelegenheit im Iran als günstig erklärt und Strategien zur Verschärfung der Unruhen im Iran unterbreitet . Ein Teil der ins Auge gefassten Strategien wurden zu dem Zeitpunkt auf einer Internetseite namens „die israelischen Staatsführer unterstützen den Volksaufstand im Iran“ veröffentlicht.    

Aufgrund der Theorie, dass der samtene Krieg im und Systemsturz im Iran nur durch interne Faktoren umgesetzt werden könne,   wurden in Bewegungen im Inland investiert , die die islamisch-republikanische Republik als solche   angreifen. Allerdings hatten man sich verkalkuliert.  Vielleicht gerade deshalb haben einige Medien wie Washington Post und Wall Street Journal  schließlich den Vorwurf des Wahlbetrugs zurückgewiesen und sich auf eigene Umfragen stützend die Rechtmäßigkeit der Wahlen im Iran bestätigt.

Paul Roberts,  ehemaliger Vize- -Finanzminister der USA  gestand diesbezüglich wie folgt ein: „Der Wahlbetrug in Iran ist erlogen und alle Unruhen, die in Iran nach den Präsidentschaftswahlen hervorgerufen wurden waren eine US-Verschwörung, um Irans Ruf zu schaden und dieses Land zu  isolieren, damit es gefügig wird.“

US-Präsident Obama  hat in seinem Bericht an die Vorsitzenden des US-Kongresses erklärt,  dass die Satelittenfernsehsender und die Sozialnetze im Internet wie Twitter und Face-Book fü die Hervorrufung von Unruhen und die Lenkung der Randalierer bei den Wahlen 2009  genutzt wurden.

Der Bericht des Zentrums für Public Diplomacy  der Universität Kalifornien über die Rolle von Twitter bei den Unruhen nach den Wahlen im Iran untermauert den Tatbestand einer Verschwörung.  In diesem Bericht wird darauf hingewiesen dass 98 Prozent der Links von Twitter sich auf diese Unruhen bezogen.

Die iranische Nation ist durch ihre rechtzeitige Präsenz auf der Szene  und mit  ihren Protestmarsch 30. Dezember 2009 in Wahrheit ihrer historische Aufgabe gerecht geworden. Sie gab dadurch ihre Wachsamkeit gegenüber den Verschwörungen zu erkennen und bewies ihre Kenntnis und richtige Deutung von den Ereignissen . Sie zeigte damit auch, dass sie jedes Abschweifen von den generellen Richtlinien und Grundsätzen der islamischen Revolutionsbewegung  gestützt auf ihre Weitsicht und Rationalität gewahr wird.

Bei der Bewertung des beeindruckenden Fußmarsches vom 9. Dey  (30.12.) müssen alle Faktoren und Merkmale dieser Bewegung  beachtet werden, um zu erkennen, warum diese spontane Aktion der Bevölkerung  unvergesslich bleibt und nachhaltige Wirkung hat.

Die letzten 30 Jahre nach dem Sieg der Revolution haben keinen  Zweifel darüber bestehen lassen, dass immer wenn das Wesen  der islamischen Gesellschaft und Gesellschafsordnung in Gefahr geriet,  die Bevölkerung sich verpflichtet fühlte, spontan auf der Szene zu erscheinen. Der bekannte amerikanische Theoretiker Nuam Chomsky ist der Überzeugung dass die Feindschaft und Intrigen der USA und der westlichen Länder  gegen Iran , darauf zurückgehen, dass der islamische Iran Unabhängigkeit will und sich nicht der westlichen Vorherrschaft unterwirft. Er sagt: „Solange  der Iran unabhängig ist und sich nicht der US-Hegemonie beugt, werden die feindlichen Maßnahmen der USA anhalten.  Die USA können die Islamische Republik Iran nicht akzeptieren, weil sie nicht auf ihre Uanbhängigkeit verzichtet.“

  In der Tat hat die iranische Nation in all den Jahren nach der Revolution gegenüber den Verschwörungen in welcher Form auch immer - ob in Form von Respektlosigeiten , politischen Strömungen, Wirtschaftskomplotten oder Verhinderung der Fortschritte im Iran, tapfer standgehalten . Ihre Präsenz auf allen Szenen demonstriert mit den Worten des geehrten Revolutionsoberhaupt beispielhaft den festen Willen der Nation, der  auf Wissen, , Weitsicht und Engagement begründet ist.  Daher wird sie auch als Sieger hervorgehen.

Der 9. Dey ist daher aus dieser Sicht gesehen auch ein Tag, an dem das  iranischen Volk zeigte, dass es gestützt auf die dritte Revolutionsgeneration hinsichtlich der Verteidigung der Ideale der Revolution und der Werte der Religion  gegenüber den Komplotten des Weltimperialismus insbesondere der USA, Englands und des zionistischen Regimes und denjenigen , im Inland, die sich täuschen ließen, noch stärker geworden ist.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren