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Donnerstag, 08 September 2011 15:00

Susa eine der wichtigsten elamitischen Städte Irans

Susa eine der wichtigsten elamitischen Städte Irans
Die Stadt Susa (persisch ‏شوش ) ist eine der wichtigsten elamitischen Städte des Landes.
Die Stadt Susa ist im dritten Jahrtausend vor Christus entstanden. Ihre Reste liegen im Südwesten des heutigen Iran, in der Provinz Chuzestan. Shush ist eine der ältesten durchgehend besiedelten Städte der Welt. Vom dritten bis zum ersten Jahrtausend v. Chr. war Susa mit kurzen Unterbrechungen Hauptstadt des Reiches von Elam und blieb auch nach dem Untergang dieses Reiches ein bedeutendes urbanes Zentrum. Verschiedene archäologische Ausgrabungen erbrachten reiche Funde. Susa liegt in einer Schwemmlandebene, die reich an Landwirtschaft ist, aber auch als Knotenpunkt im Fernhandel zwischen Iran und Mesopotamien günstig lag, da vor allem weiter nördlich hohe Gebirge beginnen, die nicht leicht zu überqueren sind. Im Süden ist der Persische Golf nicht weit entfernt.
    
              

                                 
In Shush liegt auch der Tschoga Zanbil (eine ueber 3000 Jahre alte Stufenpyramide) . Tschoga Zanbil, ist eine mittel-elamitische Residenzstadt, die von König Untasch-Napirischa gegründet worden war. Die Stadt liegt ca. 40 km südöstlich von Susa (Schusch) in der Provinz Chuzestan des heutigen Iran. Der Name Tschoga Zanbil bedeutet „Korbhügel.
 
                            

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Susas ist das Grab des Propheten Danien, der von den unterschiedlichen Glaubensgruppen, wie den Juden, Christen und Moslemen verehrt wird. ist eine Person aus der Hebräischen Bibel und Protagonist des Buches Daniel. Obwohl Daniel nicht im Koran vorkommt, wird er doch in mehreren Ahadith von Prophet Muhammad ( Friede sei mit ihm) und anderen beschrieben, wonach derjenige der den Leichnam dieses Propheten findet und beerdigt, ins Paradies eingehen wird. In der Lehre des Islam vergehen die Körper der Propheten nicht, sondern bleiben bis zum jüngsten Tag erhalten.[7]‎ Nach späteren Quellen wurde der Leichnam zu Zeiten des 2. Kalifen der Muslime in der Zeit von 634-644 von Abu Musa al-As'ari in Susa im heutigen Persien gefunden und begraben.

                                          


Zu Bemerken ist, das auch die historische Stadt Shushtar eine antike Befestigungsstadt in der Provinz Khuzestan im Südwesten Irans ist . Hier finden sich frühe Zeugnisse iranischer Wasserbaukunst.

Also Besuchen sie mal die Provinz Khuzestan.

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