Die Reise des Sekretärs des Obersten Nationalen Sicherheitsrates der IRI nach Peking hatte ein ausgedehntes Echo in den Massenmedien dieses Landes.
 Ayatollah Chamenei, das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat am gestrigen Mittwoch während seiner Anwesenheit in den südiranischen Gebieten der stolzen Fath ul-Mobeyn-Operation während des auferlegten Krieges Iraks gegen den Iran in seinen Ausführungen  vor Besuchern dieser historischen Plätze gesagt,  die Feinde beabsichtigten durch Inszenierung des aufgezwungenen Krieges  die iranische Nation durch Abtrennung eines Teils ihres Territoriums zu erniedrigen.
Der  Sekretär des Hohen Rates für Nationale Sicherheit der Islamischen Republik Iran ist zu Verhandlungen mit den hohen chinesischen Positionsträgern mit dem Ziel des Ausbaus der bilateralen Beziehungen in Peking eingetroffen.
Der russische Außenminister gab bekannt , in dem neuen Abkommen über die Minderung strategischer Angriffswaffen zwischen seinem Land und der USA , würde diese Abrüstungsmaßnahme  in Verbindung mit dem Wegfall  der Möglichkeit  eines US-Raketenabwehrschildes vor den Grenzen dieses Landes gesehen. Lawrow sagte auch, sollte dieser direkte Zusammenhang missachtet werden,  behalte sich Russland das Recht vor, jegliche Maßnahme zur Verteidigung seiner Sicherheit zu ergreifen. Während Lawrow dies sagte, sollen  die  Staatspräsidenten der beiden Länder am 8. April in der tschechischen Hauptstadt Prag das Abkommen über den Abbau von strategischen Angriffswaffen , der das vorherige Start-Abkommen ersetzen wird, unterzeichnen.  Gemäß diesem Abkommen wird bei seiner Durchführung  die Zahl der strategischen Angriffswaffen beider Atom-Großmächte auf 1500 vermindert werden.  Die Gültigkeitsdauer des vorherigen Start-Abkommens  war im Dezember 2009 abgelaufen. Aber die Unterzeichnung des neuen Abrüstungsvertrages zwischen den USA und Russland war dadurch verhindert worden, dass die USA an der Aufstellung eines Raketenabwehrschildes in Europa festhalten.   Die Anmerkungen Lawrows hinsichtlich des Rechts Russlands auf Selbstverteidigung bei Konfrontation mit militärischen Drohungen der USA, spricht für die fortgesetzte Besorgnis Moskaus über die Aufstellung eines Raketenabwehrschildes der USA in Europa nahe der russischen Grenzen. Diese Besorgnis liegt trotz der Vorbereitungen, die für die Unterzeichnung des neuen Abkommens über den Abbau von strategischen Waffen zwischen den beiden Ländern getroffen wurden, vor. Die US-Außenministerin Hillary Clinton hat kürzlich auf eine Frage bezüglich der Verbindung zwischen dem Abkommen über die Verminderung der strategischen Angriffswaffen und dem Projekt des Raketenabwehrschildes mit Schweigen reagiert.   Diese Reaktion einer hohen US- Diplomatin zeigt, dass dieses Land sogar bei Unterzeichnung des neuen Vertrages über die Abrüstung von strategischen Angriffswaffen, weiter seine Politik der militärischen Überlegenheit gegenüber seinem alten Rivalen, nämlich Russland, durch die Aufstellung eines Raketenabwehrschildes verfolgen wird.  Dies veranlasste den französischen Verteidigungsminister Morin bei seinem Treffen mit dem Nato-Generalsekretär am gestrigen Mittwoch zur Äußerung seiner Besorgnis. Hervé Morin forderte bei diesem Treffen eine transparente Darstellung der Nato- und US-Pläne hinsichtlich der Aufstellung des Raketenabwehrschildes in Europa.  In Wirklichkeit bestätigen und verstärken diese Äußerungen einer hohen französischen Militärperson die Befürchtungen in Bezug darauf,   dass Russland bei Aufstellung eines US-Raketenschildes auf diesem Kontinent Gegenmaßnahmen ergreifen werde  und auf diese Weise die Sicherheit Europas wie während des Kalten Krieges erneut in Gefahr gerät.  Russland hat schon vorher  gewarnt, dass es im Falle eines US-Raketenabwehrschildes in Europa seine fortgeschrittenen Raketen in Richtung der europäischen Länder aufstellen wird. In Wirklichkeit  setzen  die USA weiterhin kein Vertrauen in die politische Zukunft Russlands und verfolgen nach wie vor  die Strategie, diesen alten Rivalen zu schwächen. Die Ausdehnung der unter Lenkung und Führung der USA stehenden Nato in Richtung der russischen Grenzen und das  Projekt eines Raketenabwehrschildes der USA in Europa in der Nähe der russischen Grenzen  sind  in diesem Zusammenhang zu sehen.   
Dienstag, 30 März 2010 19:12

Netanjahu in der Klemme

Ein Jahr ist die Regierung von Benjamin Netanjahu jetzt im Amt, und es ist kein gutes Jahr für das zionistische Regime gewesen.
Dienstag, 30 März 2010 13:36

Türkeireise der deutschen Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich bei ihrem zweitägigen Türkeibesuch mit Premierminister Erdogan und weiteren hohen Positionsträgern dieses Landes zu Gesprächen.
Das Treffen der Außenminister der sieben führenden Industrienationen und Russlands G-8 begann am gestrigen Montag im kanadischen Gatineau, nahe der Hauptstadt Ottwa.
Die nordkoreanische Armee hat am heutigen Montag den 29. März vor einem Spannungen erzeugenden Vorgehen und militärischen Maßnahmen der USA und Südkoreas, hinsichtlich einer Störung der Sicherheit der koreanischen Halbinsel gewarnt.
Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere ist am Sonntag den 28. März in Kabul eingetroffen, um sich über den Stand der Ausbildung afghanischer Polizeikräfte zu informieren.
Am 30. März sollte Hermann Dierkes von der Partei Die Linke  in Berlin zusammen mit zwei anderen Personen ein kritisches Buch über die Unterstützung Deutschlands für Israel vorstellen.
Der UN-Menschenrechtsrat  rügte in 3 Resolutionen das  zionistische Regime wegen seiner Politik in den besetzten Gebieten.
In Genf wurde von dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eine Resolution gegen die Siedlungspolitik der israelischen Regierung verabschiedet.
Der irakische Regierungssprecher Ali al-Dabbagh unterstrich die Neuauszählung der Wahlstimmen und bezeichnete es als einen Schritt zur Beseitigung der Bedenken der Bürger und der politischen Gruppierungen.
Die strategischen Verhandlungen zwischen den USA und PakistanHaben seit dem gestrigen Mittwoch in Washington begonnen.
Mittwoch, 24 März 2010 18:16

Schiiten demonstrieren für Al Maliki

Bagdad (dpa/IRIB) - Die schiitischen Parteien im Irak haben am Mittwoch in mehreren Städten ihre Anhänger mobilisiert, um gegen die Wahlkommission zu protestieren.