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Samstag, 04 Oktober 2014 06:37

Freibrief für Erdogan

Die oppositionelle Republikanische Volkspartei (CHP) kommentierte am Donnerstag die Entscheidung des türkischen Parlaments, der Regierung einen Freibrief für Militäraktionen in Syrien und im Irak zu geben, mit den Worten: »Die expansionistische und panislamistische Politik von Premierminister Davutoglu kann die Türkei nur in den Krieg führen.
Montag, 29 September 2014 16:26

Führer - nicht schon wieder!

Von: Willy WimmerDer amerikanische Präsident Obama muss es nötig haben. Anders ist es nicht zu erklären, wenn es in seiner letzten öffentlichen Ansprache vor wenigen Tagen lauthals verkündete, dass die USA jetzt unbestritten die Führung in der Welt übernommen hätten.
Sonntag, 28 September 2014 05:39

Völkerrecht nicht für die USA

In der vergangenen Woche begannen die USA mit Luftangriffen auf die Stellungen der IS-Kämpfer in Syrien.
Das Repräsentantenhaus und der Kongress in Washington haben dafür gestimmt, daß die von den USA als »moderate« Opposition bezeichneten Aufständischen mit 500 Millionen US-Dollar ausgerüstet werden sollen.
In diesem Beitrag werden Beispiele für den Nervenkrieg der westlichen Medien und die Nachrichtenverfälschung durch sie angeführt. 
„Die Politik des Westens inklusive der Bundesregierung im Ukraine-Konflikt ist einfach nicht mehr nachzuvollziehen.
Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) analysiert das in Europa im Aufbau befindliche Raketenabwehrsystem der USA und die bestehenden Programme der NATO, die vor Raketenangriffen aus Iran schützen sollen.
Zum ersten Mal nach dem Kalten Krieg erleben wir wegen der Ukrainefrage einen größeren Konflikt auf politischer und wirtschaftlicher und sogar militärischer Ebene zwischen Ost und West. 
Mehr als 90 Nahost-Experten haben die Bundesregierung in einem offenen Brief aufgefordert, ihre Israel-Politik zu überdenken. Einer von ihnen war Tsafrir Cohen von medico international. Im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur erläutert er die Situation im Gazastreifen und Wege zu einer Lösung des Konflikts.
Manche heutige Muslimhasser glauben, dass sie mit dem beleidigenden Begriff „Musel“ für Muslim eine neue Wortkreation geschaffen hätten.
Das religiös-politische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Mittwoch in einer Rede vor iranischen Diplomaten und Mitarbeitern des iranischen Außenministeriums die Bemühungen des Präsidenten Hassan Rohani um eine konstruktive Diplomatie auf internationaler Ebene gewürdigt und die Inhalte der Rede bestätigt, die der Präsident zu Beginn der Woche vor den iranischen Botschaftern gehalten hatte.
  Die Lage in Gaza ist in den letzten Wochen ein wichtiges Nachrichtenthema gewesen. Aber das Vorgehen der westlichen Medien stieß auf Kritik.
Der Gazastreifen ist circa 360 Quadratkilometer groß und nimmt eine Bevölkerung von über anderthalb Millionen Menschen auf.
Während der  4-wöchigen grausamen Offensive des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen, sind wir der Untätigkeit internationaler Gremien insbesondere der UNO hinsichtlich eines Stopps dieser blutigen Agressionen und der Gleichgültigkeit unter westlichen Staaten gegenüber dem Massaker begegnet.   In vielen westlichen Ländern hat die Bevölkerung
Scharfe Kritik am Vorgehen Israels im Gazastreifen äußerte der luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn im Interview mit dem Deutschlandfunk. Die wiederholten Bombardierungen von Schulen der Vereinten Nationen nannte Asselborn ein Verbrechen: "Ich finde kein anderes Wort dafür."