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Donnerstag, 28 November 2013 17:03

Chinesische Luftverteidigungszone und Folgen

Am 23. November erklärte China eine Luftverteidigungszone über dem chinesischen Meer; das hatte den Protest Japans, Südkoreas und Amerikas zufolge.
Der Geschäftsführer der Deutsch-Iranischen-Industrie- und Handelskammer (AHK Iran), Daniel Bernbeck, erläutert im Interview seine Sicht auf die Fortsetzung der Atomverhandlungen mit dem Iran, die Wirtschaftssanktionen und die Arbeit seiner Kammer in Teheran:  
   Das irakische Parlament hat vor kurzem das neue Wahlgesetz dieses Landes nach mehreren Debatten  zwischen den Vertretern der verschiedenen politischen Gruppen verabschiedet.
Sonntag, 17 November 2013 18:13

Nach der zweiten Verhandlungsrunde in Genf

 Die zweite Runde der Verhandlungen in Genf  zwischen Iran und der Gruppe 5+1 dauerte vom 7. bis 9. November.  Es waren zwei Tage vereinbart. Aber
Griechenland und die EU-Grenzschutzagentur Frontex schicken an der Grenze zur Türkei massenhaft Flüchtlinge zurück. Das berichtete die deutsche Menschenrechtsorganisation Pro Asyl in einer in der vergangenen Woche vorgestellten Studie, wie die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ am Donnerstag berichtete.
In den letzten Tagen wurde die Aufmerksamkeit von Medien und internationalen Analytikern hauptsächlich auf die wahrscheinliche Einigung bei den Atomgesprächen zwischen Iran und dem Westen, auf die Entspannung in den iranisch-amerikanischen Beziehungen und auch auf das Telefongespräch der Staatspräsidenten beider Länder gelenkt.
Kommentar zu Blüten der Entschleierung (27) Im Namen des Erhabenen Manche glauben, dass Deutschland immer noch für einstige Verbrechen büßen müsse.
Donnerstag, 24 Oktober 2013 13:49

Das Kanzler-Handy ist ein deutscher Skandal

Kommentar zu Blüten der Entschleierung (26) Im Namen des Erhabenen Wie eine Lawine überschwemmt die Hofberichterstattung über das Kanzler-Handy, das von den USA abgehört worden sein soll, das deutsche Gemüt.
In der Rhön bildet die Bundeswehr Chemiewaffeninspektoren für den Einsatz in Syrien aus.
  Der Ministerpräsident des zionistischen Besatzerregimes Benjamin Netanjahu hat auch dieses Jahr wieder vor der UNO-Vollversammlung Misserfolge erlebt.  Er widmete sich in seiner zerknirschten
Kommentar zu Blüten der Entschleierung (25) Im Namen des Erhabenen Glaubt man den vorherrschenden Medien und Politikern der Westlichen Welt, so sind Muslime schuld am Unheil dieser Welt.
Wie wir in der Vergangenheit erfahren durften, ändert die NATO in der Regel ihre bis dahin gültige Doktrin.
Freitag, 04 Oktober 2013 11:59

UNO: Kein Sarin in Ghouta gefunden

Donnerstag, 3.Oktober 2013, von Freeman um 18:00
    Die Reise des iranischen Präsidenten Rohani nach New York zur Teilnahme an der 68. UNO-Vollversammlung ging am vergangenen Freitag zu Ende.  Als Rohani seine Rückreise nach Teheran antrat,
Die Verhandlungen in Berlin um die neue Regierung scheinen sich dahinzuziehen.