Mittwoch, 21 Dezember 2011 16:21

Sinnloses Gerede von Panetta über iranisches Atomprogramm, Antwort auf interne Protestler oder Bedrohung Irans?

Der US-Verteidigungsminister Leon Panetta wiederholte ein weiteres Mal die haltlosen Behauptungen der westlichen Länder über angebliche Bestrebungen Irans zur Aneignung von Atomwaffen und drohte Iran einen Militärschlag an.
Panetta behauptete im Gespräch mit dem Fernsehsender CBS, Iran könnte in einem Jahr imstande sein, Atombomben zu produzieren. Er wiederholte diesen Satz, die USA hätten alle Optionen, unter anderem den Militärschlag zur Verhinderung des Zugangs Irans zu Kernwaffen in Betracht gezogen. Er weiter: „Der Zugang Irans zu Kernwaffen stellt die Rote Linie der USA und Israels dar.“
Das geschieht nicht zum ersten Mal, dass die Potentaten Washingtons das iranische Volk bedrohen. Insbesondere in den letzten Monaten nach der Veröffentlichung des jüngsten Berichtes des IAEA-Generaldirektors Yokia Amano über das iranische Atomprogramm und Anschneiden von haltlosen Behauptungen über mögliche Abweichung des iranischen Atomprogramms von seinem friedlichen Gang in diesem Bericht haben die USA des Öfteren Iran Militärschläge gegen die sensitiven Atomanlagen angedroht. Androhungen, die eher zur Heraufbeschwörung eines Psychokrieges zwecks Druckausübung auf die Islamische Staatsordnung und Zusammenbrechung des antiimperialistischen Widerstandes des iranischen Volkes im Einklang mit den verschiedenen finanziellen und wirtschaftlichen Sanktionen vonstatten gehen.
Alles in Allem sprechen die widersprüchlichen Stellungen der Amerikaner in Bezug auf Iran von der Instrumentalisierung des Themas Iran im Machtspiel in Washington und internen Fragen in Amerika.
Für die demokratische Regierung des US-Präsidenten Barack Obama in den USA beginnt das letzte Jahr. Seit einiger Zeit haben die Wahlkampagnen für die Wahl der künftigen Präsidentschaftskandidaten unter den Republikanern begonnen.
Ein Blick auf die Fernsehduelle der republikanischen Kandidaten in den letzten Wochen zeigt, dass das Thema „Feindschaft gegen Iran“ sowie „Unterstützung für Israel“ zwei essentielle Grundlagen der Äußerungen von Kandidaten waren, die bestrebt sind, durch die Schwächung der Obamaregierung und deren Kritisierung in der neuen Runde des Machtspiels in den USA sich eine Glaubwürdigkeit zu schaffen.
Aus diesem Grunde gleichen die jüngsten Äußerungen von Leon Panetta über einen möglichen Militärschlag gegen Iran bevor sie sich auf eine wahre Bedrohung stützen, eher einer Rhetorik und eine Geste gegenüber den Kritikern, die zur Eindämmung des internen Drucks auf Obama angesprochen werden.

Kommentare   

 
0 #4 thorlebt 2011-12-27 06:50
[quote name="Tagore"] Die USA ticken anders....
So ist es! Wann in der Geschichte wurden die USA angegriffen? Aber wieviele Kriege, Angriffskriege werden von den USA gefuehrt? Angriffskrieg bedeutet Beutekrieg! Nur mir Hilfe dieser Beutekriege kann sich dieses USraelische System mit dem Kopf über Wasser halten. Wenn der Koerper vor Jahren noch bis zur Brust aus dem Wasser ragte, so schwappt inzwischen das Wasser bis in den Rachen. Verschlucken ist die Folge, aber eine für die friedliebenden Menschen gefährliche Folge, da unberechenbar!
Zitieren
 
 
0 #3 thorlebt 2011-12-27 06:50
[quote name="Tagore"] Die USA ticken anders....
So ist es! Wann in der Geschichte wurden die USA angegriffen? Aber wieviele Kriege, Angriffskriege werden von den USA gefuehrt? Angriffskrieg bedeutet Beutekrieg! Nur mir Hilfe dieser Beutekriege kann sich dieses USraelische System mit dem Kopf über Wasser halten. Wenn der Koerper vor Jahren noch bis zur Brust aus dem Wasser ragte, so schwappt inzwischen das Wasser bis in den Rachen. Verschlucken ist die Folge, aber eine für die friedliebenden Menschen gefährliche Folge, da unberechenbar!
Zitieren
 
 
0 #2 Tagore 2011-12-22 19:55
Die USA ticken anders. Dort gehen die Menschen unter, in der Propaganda, die ihnen zu jeder Zeit um die Ohren fliegt. Die US-Amerikaner haben überhaupt kein realistisches Bild z.B. von Iran. Dies macht diese Leute auch so gefährlich für die Welt. Daher führen diese Psychopaten auch ständig Angiffskriege gegen andere Staaten.
Zitieren
 
 
+2 #1 Tagore 2011-12-22 19:55
Die USA ticken anders. Dort gehen die Menschen unter, in der Propaganda, die ihnen zu jeder Zeit um die Ohren fliegt. Die US-Amerikaner haben überhaupt kein realistisches Bild z.B. von Iran. Dies macht diese Leute auch so gefährlich für die Welt. Daher führen diese Psychopaten auch ständig Angiffskriege gegen andere Staaten.
Zitieren
 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren