Sonntag, 20 Juni 2010 18:24

Recht auf Rückkehr der Flüchtlinge unterstrichen

Die Versammlung der Palästinenser zur "Zur Verteidigung des Rechts auf Rückkehr für Flüchtlinge" unterstrich die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat.
In ihrer Erklärung gab diese Gruppe bekannt: Das Recht auf eine Rückkehr in ihre Heimat ist den Palästinensern nicht abzustreiten und es wird auch im Laufe der Zeit nicht verfallen.
Diese Gruppe warnte auch vor den Verschwörungen der USA und der Zionisten zur Verhinderung der UN-Hilfeleistungen an palästinensische Flüchtlinge und betonte, dass diese Verschwörungen dazu dienen sollen, die Akte dieser Flüchtlinge so schnell wie möglich zu schließen.
Eine offizielle Statistik der Palästinenser zeigt, dass die palästinensische Bevölkerung, zurzeit rund 100 Millionen Menschen, zur Hälfte in anderen Ländern im Exil lebt. Die Vertreibungspolitik der Zionisten, um den eigenen Stand zu festigen und die Bevölkerungsstruktur im eigenen Interesse zu ändern, hat zur Flucht von Millionen von Palästinensern geführt.
Über 5.5 Millionen Palästinenser leben in anderen Teilen der Welt; sie machen einen Großteil der weltweiten Flüchtlinge aus. Das zeigt aber auch den Umfang der Katastrophe, die den Palästinensern durch das zionistische Regime beschert wurde. Das zionistische Regime hat sich mit Hilfe der westlichen Staaten die Vertreibung der Palästinenser zum Ziel gesetzt. Die Umstrukturierung der Bevölkerung und die expansionistische Politik im besetzten Palästina sollen dadurch beschleunigt werden. Das alles sorgt bei der Weltgemeinschaft für Unruhe; man fordert die Einstellung derartiger Aktionen, darüber hinaus soll die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat unverzüglich eingeleitet werden. Die UN-Resolutionen zur Palästina-Krise u. a. die Resolution 194 unterstreichen das recht der Palästinenser zur Rückkehr in ihre Heimat. Das zionistische Regime widersetzt sich diesem Recht und beschleunigt obendrein noch die Vertreibung der Palästinenser durch Angriffe auf ihre Gebiete und Zerstörung ihrer Wohnhäuser. So stieg die zahl der Palästinensischen Flüchtlinge in den letzten Jahren stetig. Das Zögern der Weltgemeinschaft gegenüber dem zionistischen Regime ermutigt es zu weiteren Verbrechen.

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