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Mittwoch, 24 Februar 2016 13:08

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
 Waffenstillstand oder Feuerpause in Syrien ist ein Thema, das in Genf und während der Münchner ("Un-")Sicherheitskonferenz intensiv besprochen wurde; jetzt soll dieses Projekt zum Wochenende gelingen - doch da gibt es Ausnahmen und Bedingungen: Damaskus will IS und die Al-Nusra-Front sowie weitere Verbündete beider Gruppen auch künftig angreifen - und natürlich ergibt sich die Frage, ob unter diesen Umständen eine derartige teilweise Feuerpause gelingen kann.

Denn die USA und ihre Vasallen in der Region, Nato-Partner Türkei sowie Saudi-Arabien und Katar, hören nicht auf, "ihre" Kampfgruppen in Syrien handfest zu unterstützen. Eine Pause im erfolgreichen Vorstoß der Dreier-Koalition Syrien-Russland-Iran, zu der ja auch sehr tatkräftig Hisbollah gehört, könnte zu einer wenig hilfreichen Erholungspause für die IS-Qaeda-Koalition werden, das wollen die derzeit siegreichen Verteidigungskräfte Syriens selbstverständlich nicht.

 

Ein Interview mit dem deutschen  Publizisten und Regierungsberater, Christoph Hörstel, über  die für Samstag angekündigte Feuerpause in Syrien.

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny,

 

 

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