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Samstag, 13 Februar 2016 14:48

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
 Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt - und zwar im Schatten des Syrienkriegs, den die USA, deren arabische Vasallen und die Nato soeben vor den Augen der gespannten Weltöffentlichkeit verlieren.

Für das internationale Standing der Konferenz ist es wichtig, dass der entscheidende Gast, der die Hauptagenda des Treffens bestimmt, der russische Präsident Putin - nicht teilnimmt, sondern Regierungschef Medwedew Russland vertreten lässt. Den jedoch wollen unsere Nato-Propagandisten nicht angreifen, sondern eher ggen Putin munitionieen: Washington und die dahinter stehenden globalen Konzernkartelle wollen Putin weghaben - weil er Russlands Unabhängigkeit und Wohlergehen in einem feindlichen Umfeld garantiert. Von Washington dirigiert schwillt die Migrationswelle weiter an - und die Türkei erpresst mit den 2,5 Millionen Flüchtlingen im Land, dort SIND sie noch "Flüchtlinge", ebenso offen Europa, wie Europa den Nato-Partner im Syrienkonflikt wissentlich verschleißen will. Partnerschaft, gar Freundschaft, - gehen anders.

Ein Interview mit dem deutschen  Publizisten und Regierungsberater, Christoph Hörstel, über die Themen der diesjährigen Sicherheitskonferenz in München

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny,

 

 

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