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Samstag, 06 Februar 2016 14:15

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
  "Friedensgespräche" in Genf um die Kriegsziele der US-geführten aggressiven Allianz gegen Syrien und eine "Geberkonferenz" von Ländern, von denen einige lieber nehmen wollen als geben: so pervers kann Politik sein.

Im Hintergrund schbeiden die syrischen Truppen mit Hilfe Russlands und Iran der Terrortruppe IS gerade den türkischen Nachschub bei Aleppo ab - und schon ist der Lack ab vom seriösen Erscheinungsbild internationaler Diplomatie westlicher Prägung.
Washington kommt in Zugzwang, die Türkei steht kurz vor einer Invasion, um sich die seit drei Jahren geplante - aber international nicht durchsetzbare - Nachschubzone für IS zu bauen.
Das geht nur nicht mehr so leicht an Russland vorbei, das ist das Problem, dass die bisherige aggressive Allianz der Feinde Syriens jetzt hat. Die syrische Opposition, die sich da unter hochtrabendem Namen an den Genfer Verhandlungen beteiligt, ist nichts als ein kleines amerikanisches Videospiel. Wennn Washington auf den Knopf drückt, springt die Kassette heraus - und das Spiel ist zuende.

 


Ein Interview mit dem deutschen  Publizisten und Regierungsberater, Christoph Hörstel, über die Frage, ob es nun Hoffnug auf Befriedung Syriens gibt!

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny,

 

 

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