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Samstag, 16 Januar 2016 14:36

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
Inzwischen greifen Führungskräfte wie Kanzlerin Merkel, EU-Kommissionpräsident Juncker und Finanzminister und ESM-Gouverneur Schäuble zu grotesken Drohungen, um die Europäer, vor allem die Deutschen, in Sachen Einsatz der Migrationswaffe gefügig und duldsam zu halten: Sie drohen mit dem Zusammenbruch des Euro, sollten die Grenzen in Europa geschlossen werden, um die Zuwandererwelle abzubremsen.

Darin erblicke ich ein Erpressungsmanöver der gleichen globalen Machtkartelle, allen voran die Finanzoligarchen, die diese Migrationswaffe erst auf Deutschland und Europa gerichtet haben: Sie drohen mit Finanz- und Wirtschaftscrash, sollten wir nicht länger gehorchen und weitere Millionen kulturfremder Zuwanderer aufnehmen, die das eng gestrickte Gemeinwesen Deutschland nun einmal nicht ohne hohen Schaden für unser Zusammenleben verträgt. Frieden schaffen in den Heimatländern der Migranten, hohe finanzielle Zuwendungen an Erstaufnahmeländer - das wären jedoch die Maßnahmen, die eine Grenzschließung im Interesse aller Menschen unbedingt begleiten müssen.


 


Ein Interview mit dem deutschen  Publizisten und Regierungsberater, Christoph Hörstel, über die Debatte um die Schließung der EU-Außengrenzen

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny,

 

 

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