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Donnerstag, 28 August 2014 11:16

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
Proteste haben Israel nie gekümmert, seit seinem Bestehen nicht. Wichtig ist, die "BDS-Aktion", Boykott, Desinvestition und Sanktionen.  Ein Interview mit  Christoph Hörstel, Regierungsberater und Publizist,  über  die Proteste gegen die israelische Gaza-Politik

Rundfunk: Proteste gegen die israelische Politik reißen nicht ab. Selbst in Tel Aviv haben tausende Menschen gegen die Politik von Netanjahu protestiert. Wird sich Israel davon beeindrucken lassen?

Hörstel: Ich fürchte, "Nein". Es handelt sich um die üblichen Verdächtigen sozusagen, die in Israel protestieren, d.h. Linke und Friedensfreunde. Das hat Israel nie gekümmert, seit seinem Bestehen nicht, und auch vorher nicht, übrigens. Insofern braucht man darauf nicht hoffen. Es gibt paar klare Maßgaben, was wirklich etwas nutzt: Die brauchen eine harte Hand und einen harten Stiefel. Man muss mit dem Stiefel auf die Zehen treten, der USA und Israels und die harte Hand ist eben, dass die Aktion "BDS", also "Boykott, Desinvestition und Sanktionen". Das ist die Sprache, die Israel und die USA verstehen.  

Das Interview wurde am 19. August aufgezeichnet.

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny,

 

 

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