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Sonntag, 09 Februar 2014 09:06

Interview mit Christoph Hörstel

Interview mit Christoph Hörstel
Iran hält seine Verpflichtungen ein und mehr als dasEin Interview mit dem deutschen Buch-Autor, Christoph Hörstel, über die unterschiedliche Interpretationen der Einigung zwischen G5+1 und Iran im Aromstreit  
Rundfunk: Herr Hörstel, nach gut Jahren  ist es dem Westen und Iran gelungen, eine Einigung, eine Übergangsregelung, im Atomstreit zu erzielen. Die Laufzeit dieser Übergangseinigung beträgt sechs Monate. Danach geht es um die Auswertung dessen, was in diesem Zeitraum umgesetzt worden. Inwieweit die  von beiden Seiten  eingegangenen Verpflichtungen eingehalten worden sind,   das ist genau der Punkt, um den man sich jetzt schont streitet. Auch auf die Frage, welche Verpflichtungen man eingegangen ist, gibt es keine einheitliche Äußerung. Außer den USA hat sich kein anderes Mitglied der G5+1 dazu geäußert. Deshalb möchte ich  diese Frage an Sie weiterleiten. Also, was ist in Genf vereinbart worden?

Hörstel: Das ist tatsächlich eine der Kernfragen. Es gibt noch drei oder vier Fragen. Vielleicht schaffen wir das in diesem Interview. Das sage ich nicht, um irgendjemanden zu schmeicheln in Teheran oder in direkter Umgebung. Der Iran ist der leichteste Fall an der Sache, denn der Iran hält seine Verpflichtungen ein, und mehr als das. Wir haben eine lange, eine 10-ährige Geschichte seit der Offenbarung des Irans, dass man an einem Waffenprogramm gearbeitet hat.  

 Die Fortsetzung folgt!

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Das Interview wurde geführt von Seyyed-Hedayatollah Shahrokny

 

 

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