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Mittwoch, 03 Februar 2016 09:58

Anlässlich der Fadschr-Dekade – regionale und internationale Beziehungen aufgrund Achtung der Völkerrechte

Anlässlich der Fadschr-Dekade – regionale und internationale Beziehungen aufgrund  Achtung der Völkerrechte
  Mit dem Sieg der Islamischen Revolution im Iran begann eine internationale Bewegung zur Bekämpfung der unterdrückerischen Mächte. 

Diese löste allmählich Islamische Erweckungsbewegungen in der Islamischen Welt und besonders unter den unterdrückten Volksmassen aus.

Eine bleibende  Wirkung war die großen Veränderungen in den Machtgleichungen im Nahen Osten (Westasien).

 

Der Sieg der Islamischen Revolution  kam der Monopolisierung in den internationalen Beziehungen in die Quere und durch ihren Einfluss auf die internationalen und regionalen Gleichgewichte konnte sie unter den Nationen, die nach Gerechtigkeit und Würde strebten, Selbstvertrauen hervorrufen.

Dieser Wandel motivierte  Millionen von Muslimen und Unterdrückten auf der Welt und gab ihnen neue Hoffnung.  Daher kann der Revolutionssieg im Iran  als Ausgangspunkt für die sanfte Macht der Islamischen Revolution und ihres Einflusses auf die internationalen und regionalen Entwicklungen betrachtet werden.  

                       Die Ideale und Ziele der Islamischen Revolution sind von Anfang an klar gewesen und viele Völker, die von den Weltmächten unterdrückt wurden, haben sie erkannt und geschätzt.  Es ist nicht schwierig die Einwirkungen dieser Revolution auf die Region und auf Weltebene festzustellen. 

Die Islamische Revolution  konnte für die Islamische Weltgemeinschaft die  Bedingungen zur Rückgewinnung  ihrer wahren Identität  schaffen und  für die muslimischen Völker einen Weg zum islamischem Erwachen ebnen.

Diese Revolution nutzte die Geschlossenheit des Volkes als ein politisches Kapital, ermöglichte die nationale Einheit und  zeigte durch Nutzung der Kooperation in der Gesellschaft die politische Macht des Islams.  Sie neue Ideen  in der Politik umgesetzt und das Vertrauen in die eigenen Kräfte gestärkt.

Diese entscheidende Entwicklung hat wesentlich  zu einer Anhebung des politischen Denkniveaus  in den  muslimischen Ländern der Region geführt und ließ die Rolle und die politischen Fähigkeiten der Islamischen Welt zu Tage treten.

Die Islamische Revolution konnte nach Meinung von Theoretikern  durch Verbesserung des Bewusstseins und durch weitgehende Erweckung der unterdrückten Völker in der Islamischen Welt, unter ihnen den notwendigen Mut für einen Befreiungskampf hervorrufen.    Sie überbrachte  eine vereinende Botschaft  und erzeugte Selbstvertrauen und Standhaftigkeit gegenüber dem Unrecht und verliehen den Muslimen Ansehen.

Die islamische Republik, über die das iranische Volk abstimmte, zeigte, dass der Islam bei den internationalen  Entscheidungen  effektiv in Erscheinung treten  und den westlichen Theoretikern zum Trotz eine konstruktive Rolle übernehmen kann.

Die Islamische Revolution hat  die Zuversicht hervorgerufen, dass man  bei guter Kenntnis der islamischen Kräften, hohe Ziele wie Unabhängigkeit, Freiheit, Ansehen und Gerechtigkeit verwirklichen und der an den Rand gedrängten Islamischen Welt zur Mitbestimmung bei den internationalen Entwicklungen verhelfen kann.

 

Dadurch konnte das Islamische Denken auch  in den internationalen Dialogen wieder Einfluss gewinnen. Es zeigte sich dass die  Islamische Revolution die Rolle der Religion bei den Beschlussfassungen in der Region und international wieder zur Geltung bringen konnte.

Die Islamische Welt kann mit ihrem politischen Potential in allen Bereichen, ob bei den Menschenrechte und der Achtung der Kulturen und verschiedenen Völkern und Achtung der moralischen und menschlichen Werte mitreden und besitzt die nötigen Kompetenzen zum Aufbau von gesellschaftlichen und politischen Strukturen und zur Stärkung der Grundlagen für ein Zusammenleben in Frieden und Sicherheit.

Die islamisch- republikanische Staatsordnung  konnte als ein Modell  die konstruktive Rolle der Religion in der Politik  und der Staatsführung  beweisen.

Durch die Möglichkeiten, die sich  durch die Vorlage dieses Modells  ergaben, hat Iran einen wertvollen Beitrag zur Feststellung der gemeinsamen Interessen in der Region  in Fragen wie Bekämpfung des Terrorismus und Ausbau der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenarbeit geleistet.  Dabei betonte er  die Stabilisierung  der Region  aufgrund kollektiver Sicherheit, jedoch begegnete er auch verschiedenen Störmanövern. Denn die intervenierenden Mächte wollen auf keinen Fall, dass zwischen den Regionalstaaten eine Annäherung  zustande kommt, auch wenn die Region ernsthaft einer solchen Zusammenarbeit bedarf.

Die Islamische Republik  ist der Überzeugung dass man der Rolle der Religion auf den Entscheidungsebenen und der multilateralen Politik mehr Bedeutung beimessen muss, während die  unilaterale Politik der Weltmächte  abgelehnt werden sollte  und die Völker selber über ihr Schicksal bestimmen müssen. Sie ist auch der Überzeugung, dass durch die Stärkung der regionalen Einrichtungen Vertrauen für die Zusammenarbeit zwischen den Islamischen Ländern aufzubauen ist,  damit die islamischen  Werte und Grundsätze bewahrt bleiben. Außerdem sollte man die  die Unterstützung der internationalen und regionalen Öffentlichen Meinung  nutzen,  um den Nervenkrieg, den die Feinde gegen die Islamische Weltgemeinde führen,  wirkungslos zu machen.

Diese Kooperationen können die Mitbeteiligung der Islamischen Länder in den regionalen und internationalen entschlussfassenden Systemen fördern.  Sie können außerdem zum Ausbau der konstruktiven regionalen und überregionalen Zusammenarbeit dienen, und die Bewusstwerdung und Erweckung der  Völker in der Region herbeiführen. 

Die Strategie  der Islamischen Republik im Bereich der  politischen Zusammenarbeit besteht darin,  kreative und konstruktive Lösungen vorzulegen, bei denen Herausforderungen zu Chancen umgewandelt werden können. Sie hat in diesem Zusammenhang gezeigt, dass Zusammenarbeit zur Stabilisierung in der Region führt.

In Wahrheit  betont die Islamische Republik die gerechten Beziehungen und die Achtung der Rechte der Völker  als Grundlage für einen konstruktiven Austausch zwischen der Islamischen Revolution und den anderen Völkern auf der Welt.

Zusammenarbeit und Beziehungen auf Basis dieser Grundsätze stärken die gemeinsamen Strategien und steigern die Fähigkeit der Völker zur Bewältigung von  Problemen.

Die Verbesserung der  gemeinsamen kulturellen Werte und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den muslimischen und nicht –muslimischen Ländern sowie der Vorschlag von einer Allianz für den Frieden statt einer Allianz für den Krieg und auch der Ausbau der Beziehungen aufgrund von Gerechtigkeit, sind Dinge  welche die Islamische Republik für das  Management der Entwicklungen im Zeitalter der Globalisierung unterstreicht. 

Die Islamische Revolution lehnt Diskriminierung ab. Sie  enthüllt die wahre Natur der hegemonialen Mächte und fordert einen Wandel hinsichtlich der hegemonial geprägten Verhältnisse in der internationalen Ordnung.  Sie ist auf diese Weise bemüht, die geistigen Grundlagen für die Verwirklichung von Gleichheit und Gerechtigkeit wiederzubeleben. 

Die Islamische Republik hat ein Modell für Standhaftigkeit an die Völker, insbesondere in der Islamischen Welt,  weitergegeben, die gegen die Herrenmächte kämpfen.

Die Islamische Revolution  konnte aufgrund der Devise  „Weder Westen nach Osten“  –die Monopolisierung durch den Weltimperialismus beenden. Sie lehnte die  Fremdeinmischung in anderen Ländern  ab und zeigte der Weltbevölkerung, dass das Endziel in der Befreiung von der Vorherrschaft der Hegemonie-Mächte besteht.

Diese Revolution konnte gestützt auf sanfte Macht, die Islamische Welt anspornen, ihre Passivität gegenüber ihrem Schicksal aufzugeben. Auch hat sie der Weltöffentlichkeit die Natur der Hegemonieordnung vor Augen geführt  und konnte die Position des Islams gegenüber der dominierenden Debatte unter den politischen Größen verdeutlichen. 

Zweifelsohne ist der Wandel in der internationalen Umgebung und die Herstellung eines Kräftegleichgewichtes auf internationaler Ebene für alle Völker von Nutzen, benötigt aber effektive Schritte und politische Unterstützung, damit sie gegenüber den arroganten Mächten  einen Erfolg aufgrund der Gerechtigkeit und der Achtung der Rechte der Völker erzielen kann.

Die Islamische Revolution hat, indem sie das Potential des Islams in der Politik demonstrierte,  unter den muslimischen Völkern den Wunsch nach Würde und Ansehen unterstützt und zugleich das Pflichtbewusstsein hinsichtlich des Strebens nach Freiheit und Unabhängigkeit verstärkt. 

Dieser revolutionäre Wandel hat das politische Bewusstsein in den Islamischen Gesellschaften zur Entfaltung gebracht und die politischen und gesellschaftlichen Bewegungen in der Region gezielter und lebendiger werden lassen. Mit anderen Worten: Die Bereitschaft der iranischen Nation sich gegen die arroganten Mächte zu wehren,  und ihre Forderung   nach Gerechtigkeit hat den Willen der muslimischen Nationen in der Region gestärkt, ihren  Kampf zur Wiederbelebung der Islamischen Identität fortzuführen.

Daher betrachten die USA und der Zionismus die islamische Revolution als eine Bedrohung für ihre aggressive Politik. Sie zweifeln nicht daran, dass das Gedankengut der Islamischen Revolution  während der zunehmenden Weiterentwicklung der Islamischen Republik  immer mehr für die Völker auf der Welt an Bedeutung gewinnt.

Seit fast 4 Jahrzehnten die seit dem Sieg der Islamischen Revolution vergangenen sind,  behalten die Völker in der Region die revolutionäre Bewegung der iranischen Nation im Auge.  Denn die freiheitsliebenden Völker auf der Welt sehen in der Islamischen Revolution den Beginn der islamischen Erweckung. Sie  wissen, dass diese Revolution die religiösen Werte und das richtige islamische Denken wiederbeleben sowie  den Muslimen ihre Islamische Identität wiedergeben und unter ihnen Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen erwecken konnte.

Diese Wirkungen zeigen die sanfte Macht der Islamischen Republik Iran, welche  die Standhaftigkeit gegenüber den Hegemoniesystemen unter den unterdrückten Völkern  verstärkte  und zu der Islamischen Widerstandsbewegung gegenüber der Hegemonieordnung führte.

Huntington, der im Westen die These vom Zusammenprall der Zivilisationen aufbrachte, war  der Ansicht dass der politische Islam von der Islamischen Revolution  inspiriert wurde. Er betrachtete einen Islam, der sich als Konkurrent des Westens bezeichnet,  als die größte potentielle Gefahr für die Weltordnung unter US-Führung. 

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